Atomic, Völkl, Salomon, Fischer und Blizzard, alle großen Skihersteller sind auf der diesjährigen Ispo in München vertreten. Im Gepäck haben sie die neuesten Modelle, die noch mehr Spaß auf den Pisten, erhöhte Sicherheit und ein noch besseres Fahrverhalten versprechen. Es gibt Skier für alle Pistenverhältnisse, für jedes Gelände und jegliche Witterungsverhältnisse. Völkl hat den neuen Racetiger RC und SC im Programm, der ganz individuell auf den Fahrer eingestellt werden kann, je nach Gewicht, Alter und Können. Möglich macht es ein kleiner Schlüssel, der den Ski entsprechend spannt bzw. entlastet. Für diesen Ski hat Völkl den ispo Ski Award gewonnen:
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Patrick Wesch, Produktmanager bei Völkl stellt den Racetiger RC mit der power switch individual Technik vor. (Länge 00:43 Min.)
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Der Preis für den Racetiger RC ist laut Wesch gleichgeblieben. Ein Paar kostet 649 Euro. Eines zeigt sich allerdings trotz der Vielzahl der Angebote. Die Hersteller setzten noch mehr als bisher auf den All-Mountainski, der für nahezu jeden Fahrer geeignet ist. Atomic hat für die nächste Saison den Bereich All-Mountain Ski komplett überarbeitet, wie Herbert Buchsteiner erklärt. Er ist bei der Firma für die Bereiche Alpin und Bindung zuständig:
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Herbert Buchsteiner von Atomic zufolge ermöglicht die adaptive chamber Technik dem Skifahrer mehr Spaß am Fahren. Er könne damit wesentlich leichter driften und die Schwungeinleitung steuern. (Länge 00:28 Min.)
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Die verschiedenen All-Mountain Ski von Atomic kosten zwischen 349 bis 799 Euro, je nach Modell, ob mit Holzkern oder ohne, etc.. Salomon und K2 zeigen auf der ispo 10 neuartige Allrounder für die Piste, die dank aufgebogenen Skischaufeln und aufgebogenen Enden ein besseres Fahren ermöglichen sollen, ähnlich wie bei einer Servolenkung beim Auto. Man spricht hier von sogenannten Rocker-Konstruktionen. Bei Salomon heißt das Modell Enduro in Anlehnung an den Motocrosssport, wie der Salomon Kommunikationsmanager Stephan Hagenbusch ausführt:
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Salomon Kommunikationsmanager Stephan Hagenbusch stellt den All-Mountainski Enduro vor, der mit Dämpfungsarmen ausgestattet ist, die Schläge und Vibrationen absorbieren können und über die Rocker Technologie verfügt. (Länge 00:24 Min.)
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Das Modell Enduro von Salomon kostet Hagenbusch zufolge 800 Euro.
Auch Blizzard will unerwünschte Schwingungen und Stöße beim Fahren mit Hilfe einer neuen Technologie, der „IQ Power Full Suspension“ minimieren. Dadurch, so verspricht der Hersteller, seien die Skier beim Fahren besser unter Kontrolle zu halten.
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Blizzard Marketingleiter Thomas Rakuscha zufolge wird mit Hilfe eines Öldruckdämpfers der Ski optimal gedämpft. (Länge 01:05 Min.)
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Fischer stellt auf der ispo 10 eine neue Ski-Premiumlinie vor, die C-Line. Die Modelle haben einen Mantel aus Carbon, aber nicht nur das, wie der Produktmanager Alexander Urlhart meint, der die neue Linie auf der Messe vorstellt:
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Fischer Produktmanager Alexander Urlhart stellt die Premiumlinie C-Line vor. Die Skier sind ausgestattet mit der Flowflex Tune.IT, bei der die Ski auf die individuellen Bedürfnisse eingestellt werden können, abhängig von Körpergewicht, Fahrkönnen und Pistenverhältnissen. (Länge 00:38 Min.)
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Die C-Line Modelle gibt es für jede Zielgruppe und alle Bedürfnisse, von RC 4 Worldcup bis zum Damenmodell Zephyr. Sie kosten zwischen 599 und 799 Euro, inklusive Bindung. Im Nordicbereich bietet Fischer ab der kommenden Saison eine Erweiterung der Loch Ski Generation. Dazu der Verkaufsleiter international, Karl Hartinger:
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Fischer Verkaufsleiter international Karl Hartinger stellt die Vorteile der Lochski Generation vor. Durch geringeres Gewicht vorne, reduziert sich seinen Worten nach auch die Pendelbewegung beim Skating. (Länge 00:30 Min.)
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Um die Skier noch leichter zu machen, setzt Fischer zudem auf Basalt Fasern. Diese ersetzen das herkömmliche Fiberglas. Pro Paar spart man laut Hartinger durch die Basalight Technologie 60 Gramm an Gewicht. Dazu passt dann seinen Worten nach noch eine leichte Bindung mit der Bezeichnung Accelerator:
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Fischer Verkaufsleiter international Karl Hartinger meint, dass sie mit diesem Package mit das Leichteste anbieten, was es auf dem Nordicbereich gibt. (Länge 00:29 Min.)
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Inzwischen sehr wichtig im Bereich Ski ist das Thema Sicherheit. So stiegen beispielsweise die Verkäufe von Skihelmen und Protektoren nach Auskunft des Verbandes Deutscher Sportfachhandel (VDS) nach den starken Abverkäufen in den Jahren 2008 und 2009 noch einmal um mehr als 30 Prozent an. In den letzten Jahren haben sich die Umsätze bei den Helmen fast verdoppelt. UVEX zeigt auf der ispo 10 zahlreiche neue Helme. Nach Worten von Günther Kocher, Vertreibsleiter bei Uvex geht es dabei vor allem darum, das Klima im Helm zu verbessern:
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Günther Kocher, Vertriebsleiter bei Uvex; wir versuchen die Klimatisierung zu verbessern durch Mechanismen, wie man diese Öffnungen schließen und öffnen kann; wir haben bei einem Produkt ein Belüftungssystem geschaffen, das über den ganzen Kopf geht, das führt zu völlig zugfreiem Be- und Entlüften (Länge 01:06 Min.)
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Inzwischen ist die Bandbreite an Helmen sehr groß; es gibt sie nahezu in allen Farben, mit Mustern oder ohne. Auffällig bei Uvex ist die neue Neonkollektion:
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Günther Kocher, Vertriebsleiter bei Uvex; da denkt man an das junge Publikum, an die Freerider; es ist aber auch ein großer Sicherheitsaspekt, denn wer diesen Helm trägt, sieht man schon von der Talstation oben aus dem Lift aussteigen, es kommt ganz gut an (Länge 00:41 Min.)
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